Schlagzeilen

Feuer in Oslebshausen

Gefahrstoffaustritt in Schwanewede

Schwerer Arbeitsunfall in Delmenhorst

Feuer zerstört Segelboot

Feuer in Oslebshausen

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Zu einem Dachstuhlbrand in der „Garlstedter Straße“ rückten am Mittwochabend gegen 19.00 Uhr Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 5, der Einsatzleitdienst, sowie die Freiwillige Feuerwehr Grambkermoor und der Rettungsdienst aus.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einem zweigeschossigen Reihenmittelhaus zu einem Zimmerbrand, der sich rasch auf den Dachstuhl des Gebäudes ausbreitete. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der ersten Rettungskräfte verlassen, wurden jedoch vorsorglich mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vom Feuerwehrnotarzt untersucht.

Das Feuer wurde durch mehrere Trupps unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes, sowie über zwei Drehleitern von außen bekämpft. Eine Ausbreitung auf weitere Gebäude konnte durch das umsichtige Handeln der Feuerwehr verhindert werden.

Das Feuer war laut Aussage des Einsatzleiters um 20:13 Uhr „in der Gewalt“. Um 21:06 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Aufräumarbeiten dauern derzeit noch an und werden sich bis in die Nacht hinziehen.

Ingesamt waren an diesem Einsatz 48 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen beteiligt.

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Text: Feuerwehr Bremen

 

Lampe @ April 20, 2016

Gefahrstoffaustritt in Schwanewede

Abgelegt unter: 2016, Allgemein, Allgemein, Blaulicht | Kommentare (0)

In der Apotheke in der Hospitalstraße kam es am heutigen Tag zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Der 52-jährige Apotheker wollte gegen 15:45 Uhr eine Flasche mit einigen Litern des chemischen Stoffes Kresol als Sondermüll ordnungsgemäß in Pennigbüttel entsorgen.

Als er den Korb, in dem die Flasche lagerte, in seiner Garage verladen wollte, fiel ihm der Korb aus der Hand und 1-2 Liter der Substanz liefen aus.

Der Apotheker informierte Polizei und Feuerwehr. Auf Grund der akuten Toxizität des Stoffes beim Einatmen (Lähmung der Atemwege) und bei Hautkontakt (starke Verätzungen) wurde der Bereich um die Apotheke weiträumig abgesperrt. Die Feuerwehr, die mit 75 Kameraden vor Ort ist, sichert den ausgelaufenen Stoff mit Hilfe von Bindemitteln unter Einsatz von chemischen Vollschutzanzügen. Das genutzte Bindemittel wird in Fässern verpackt, die von einer Spezialfirma zur Entsorgung abgeholte . Der Apotheker und eine 57-jährige Angestellte wurden dem Krankenhaus Bremen Nord zur Beobachtung zugeführt. Dort verbleiben beide für 24 Stunden, um die Bildung eines Lungenödems auszuschließen.

Vier weitere Angestellte der Apotheke gelten als leicht verletzt. Sie lehnen jedoch den Transport in ein Krankenhaus ab. Ob sich der Apotheker strafrechtlich zu verantworten hat, müssen die noch folgenden Ermittlungen zeigen.

Quelle: Presseportal Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Lampe @ Januar 13, 2016

Schwerer Arbeitsunfall in Delmenhorst

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Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch Nachmittag ist es in Delmenhorst zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen.

Am Neubau des Inkoop Verbrauchermarktes in der Oldenburger Straße ist gegen 14:50 Uhr eine Außenmauer eingestürzt. Trümmerteile dieser Mauer sind auf die Oldenburger Straße gefallen. Ob Personen unter den Trümmerteilen begraben wurden, ist noch nicht klar. Selbst nach einer Absuche durch Spürhunde der Polizei und der Rettungshundestaffel Wesermarsch kann noch keine endgültige Entwarnung gegeben werden. Im Laufe der Nacht werden die Trümmerteile von der Unglücksstelle geräumt. Erst danach kann mit abschließender Gewissheit mitgeteilt werden, ob Personen verschüttet wurden. Hierzu wird morgen Vormittag nach berichtet.

Ein Baugerüst, das an dieser Mauer errichtet war, ist mit zu Boden gerissen worden. Die auf dem Gerüst befindlichen Bauarbeiter sind aus einer Höhe von ca. fünf Metern zu Boden gestürzt. Von diesen fünf Bauarbeitern gelten zurzeit drei als schwer und einer als leicht verletzt. Ein weiterer Bauarbeiter war nicht auf medizinische Versorgung angewiesen.

Auf der Straße ist es zu Beschädigungen an einem vorbeifahrenden und zwei parkenden Pkw gekommen.

Die Rettungskräfte und Polizei waren mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz.

Eingesetzt waren dabei die Berufsfeuerwehr Delmenhorst und die freiwilligen Feuerwehren Delmenhorst-Stadt und Delmenhorst-Süd.

Für den Transport einer der schwerverletzten Bauarbeiter war der Einsatz eines Rettungshubschraubers erforderlich. Ein weiterer Rettungshubschrauber musste den Anflug witterungsbedingt abbrechen.

Weiterhin waren sechs Rettungswagen und drei Notärzte vor Ort, deren Einsatz von jeweils einem sog. Organisatorischen Leiter koordiniert wurde.

Das Technische Hilfswerk hat die Rettungs- und Aufräumarbeiten ebenfalls unterstützt.

Ein Bild von der Unglücksstelle haben sich auch der Oberbürgermeister, Herr Axel Jahnz, und die Fachbereichsleiterin für Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr der Stadt Delmenhorst, Frau Gerlach, sowie Herr Bott, Leiter des Fachdienstes Bauordnung, gemacht.

Lobend erwähnt wurde die Vielzahl an Bürgerinnen und Bürgern, die Notrufe abgesetzt und Erste Hilfe geleistet haben. Insbesondere die Gewerbetreibenden der umliegenden Geschäfte haben sich vorbildlich um die verletzten Personen gekümmert.

Die Ermittlungen zur Einsturzursache dauern an. Involviert in die Ermittlungen sind neben der Polizei auch das Gewerbeaufsichtsamt und die Berufsgenossenschaft. Welche Arbeiten zum Unfallzeitpunkt durchgeführt wurden, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

Die Oldenburger Straße bleibt zwischen der Brauenkamper Straße und der Wildeshauser Straße voraussichtlich bis zum Donnerstag, 17.12.2015, 10:00 Uhr, gesperrt.

Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle

Lampe @ Dezember 16, 2015

Feuer zerstört Segelboot

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Am heutigen Abend gingen gegen halb sieben mehrere Notrufe in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein, die ein brennnendes Boot auf einer Werft an der Lesum meldeten. Die Feuerwehr rückte mit Kräften der Feuerwachen eins und fünf aus, unterstützt von den freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor und Burgdamm.

Es brannte ein etwa 12 Meter langes Segelboot in voller Ausdehnung, die Flammen drohten auf eine benachbarte Halle sowie auf ein weiteres Boot überzugreifen. Ein umfassender Löschangriff wurde durchgeführt und die gefährdeten Objekte mit einer Riegelstellung geschützt. Das hölzerne Segelboot war nicht zu retten und brannte vollständig aus. Den entstandenen Schaden schätzt der Einsatzleiter auf 50.000 Euro.

Quelle: Feuerwehr Bremen

 

Lampe @ November 21, 2015

Feuer im Hemelinger Hafen

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Mehrere Anrufer meldeten am heutigen Montag um kurz vor 15 Uhr eine starke Rauchentwicklung von einem Schrottplatz an der Hermann-Funk-Straße in Bremen-Hemelingen.

Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3 sowie einen Führungsdienst und den Rettungsdienst. Es brannten beim Eintreffen der Feuerwehr ca. 500m³ Schrott und Müll auf einem Betriebsgelände. Der Einsatzleiter forderte daraufhin weitere Einsatzkräfte nach. Zur Einsatzstelle rückten die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Neustadt und Bremen-Lehesterdeich aus.

Insgesamt waren 64 Einsatzkräfte mit 19 Fahrzeugen vor Ort. Zum Einsatz kamen diverse Strahlrohre, ein Wasserwerfer sowie ein Wenderohr über eine Drehleiter. Um den enormen Wasserbedarf zu decken wurde ein Wasserfördersystem zum Einsatz gebracht.

Um 15:40 Uhr gab der Einsatzleiter bekannt, dass das „Feuer in der Gewalt“* sei. Schließlich konnte der Brand durch den massiven Wassereinsatz gelöscht werden. Die „Feuer aus“-Meldung erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um 19:10 Uhr. Es schlossen sich noch weitere Aufräumarbeiten an. Ca. eine Stunde später verließ das letzte Fahrzeug die Einsatzstelle.

Es gab bei dem Einsatz keine Verletzten. Messungen des Brandrauches durch die Feuerwehr ergaben keine bedenklichen Konzentrationen für die Bürger in der Umgebung. Ein Sachschaden konnte vom Einsatzleiter der Feuerwehr nicht beziffert werden, wird sich aber aufgrund der Tatsache das Schrott und Müll gebrannt hatten sicherlich in geringen Grenzen halten.

Die Ermittlungen zur Einsatzursache übernimmt die Kriminalpolizei.

*“Feuer in der Gewalt“ bedeutet, dass sich das Feuer nicht weiter ausbreitet.

Quelle: Feuerwehr Bremen

 

Lampe @ Juni 29, 2015

Flugzeugabsturz neben der BAB 28 bei Hatten

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Zu einem tragischen Flugzeugabsturz kam es heute gegen 13.30 Uhr in Hatten/ Landkreis Oldenburg. Ein einmotoriges Propellerflugzeug, besetzt mit insgesamt vier Insassen, war nach dem Start vom Flugplatz Hatten aus bisher nicht bekannten Gründen plötzlich zu Boden gestürzt.

Der 69 jährige Pilot aus Kirchseelte erlag seinen schweren Verletzungen noch am Absturzort. Die drei weiteren Insassen, eine Frau im Alter von 71 Jahren und zwei Männer, alle aus Syke, wurden lebensgefährlich verletzt. Sie mussten zum Teil aus dem Flugzeugwrack herausgeschnitten werden. Die Verletzten wurden mit einem Rettungshubschrauber und Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäusern in Oldenburg, Delmenhorst und Bremen gebracht.

Die viersitzige Maschine stürzte in unmittelbarer Nähe der A 28 zwischen den Anschlusstellen Oldenburg Ost und Hatten ab. Das Flugzeug war zum Teil mit einem Flügel auf den Pannenstreifen der A 28 geraten. Zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kam es jedoch nicht.

Das Flugzeug verlor nach dem Absturz eine größere Menge Kerosin. Zunächst wurde eine Explosionsgefahr angenommen, so dass in der Nähe befindliche Verkehrsteilnehmer und Personen vorsorglich evakuiert wurden. Durch den Einsatz der Berufsfeuerwehr Oldenburg konnte die mögliche Gefahr einer Explosion verhindert werden.

Die A 28 wurde aufgrund des Unfalles zunächst beidseitig voll gesperrt. Die Fahrbahnrichtung Oldenburg konnte schnell wieder freigegeben werden. Entgegen der ersten Meldung, dass in Fahrtrichtung Bremen eine Fahrbahn wieder freigegeben sei, bleibt die A 28 weiterhin wegen der Bergungsarbeiten und weiterer Folgemaßnahmen voll gesperrt. Die Dauer ist derzeit nicht absehbar.

An dem Großeinsatz beteiligten sich Kräfte der Berufsfeuerwehr Oldenburg und den umliegenden freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 11 Feuerwehrfahrzeugen. Außerdem kamen 4 Notarztwagen, 4 Rettungswagen und zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Desweiteren waren 11 Funkstreifenwagen der Polizei am Einsatz beteiligt.

Die Bergung des Flugzeugs wird zur Stunden vorbereitet.

Zur Unglücksursache kann derzeit nichts gesagt werden. Die Ermittlungen dauern an, die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ist beteiligt.

Besonders hervorzuheben bei diesem Unglück ist das schnelle und beherzte Eingreifen einer kleinen Gruppe von vier Männern aus Aurich und einer Familie aus Ganderkesee, die auf der A 28 unterwegs waren. Trotz der Eigengefährdung der sie sich aussetzten, bemühten sie sich um die im Flugzeug eingeklemmten Personen. Zwei Personen konnten sogar aus dem Flugzeug gezogen werden.

Quelle: Presseportal.de

 

 

Lampe @ April 12, 2015

Feuer in Dachgeschosswohnung

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Am Donnerstagabend würde gegen 20 Uhr die Feuerwehr zu einem Feuer in die Mühlenstraße nach Bremen-Blumenthal gerufen. Bewohner des ersten Obergeschoss haben die Rauchmelder aus dem zweiten Obergeschoss gehört und alarmierten die Feuerwehr. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Drehleitern und durch einen Innenangriff. Die Dachgeschosswohnung wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Während des Einsatzes wurde die Mühlenstraße gesperrt und die Linenbusse wurden umgeleitet.

 

Lampe @ März 12, 2015

Lagerhallenbrand in Bremen Gröpelingen

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Am 22.02.2015, um 01.36 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Waterbergstraße, im Ortsteil Industriehäfen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden zunächst der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 5, die Freiwillige Feuerwehr Grambkermoor sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.
Dort brannte eine Lagerhalle mit den Ausmaßen von ca. 100m x 200m.
Noch während der Anfahrt hat der Einsatzleiter das Einsatzstichwort erhöht, sodass der Amtsleiter, der Direktionsdienst, die Feuerwachen 1, 2 und 4 sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren nachalarmiert wurden. Zusätzlich wurde das Wasserfördersystem und das Einsatzboot „Bremen 1“ eingesetzt.
Insgesamt waren ca. 125 Einsatzkräfte mit etwa 35 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz.
Über das „Modulare Warnsystem“ wurden Rundfunkdurchsagen zur Warnung der Bevölkerung vor starker Rauchentwicklung im Bereich Bremen-Gröpelingen veranlasst.
Zur Brandbekämpfung wurden zwei Abschnitte und zu Messungen ein weiterer Abschnitt gebildet. Das Feuer wurde mit zwei Tanklöschfahrzeugen, zwei Wenderohren und mehreren Monitoren bekämpft. Als zusätzliche Gefahren an der Einsatzstelle wurden in der Halle eine Trafostation und mehrere Gasflaschen ausgemacht. Eine angrenzende Tankstelle wurde von den Einsatzkräften geschützt.
Um 03.39 Uhr konnte der Einsatzleiter „Feuer in der Gewalt“ melden.
Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt. Zur Brandursache sowie der Schadenhöhe können derzeit keine Aussagen gemacht werden.
Zurzeit sind die Einsatzkräfte, die sukzessive reduziert werden, mit Nachlösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. Der Einsatz selbst wird die Feuerwehr noch den Tag über beschäftigen.

Text: Feuerwehr Bremen

 

Lampe @ Februar 22, 2015

Eine verletzte Person nach Feuer im Dachgeschoss

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Um 2:06 Uhr erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die Meldung über ein Feuer im Dobbenweg. Es handelte sich um dreigeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude. Die alarmierten Kräfte der Feuerwachen eins und zwei erkundeten einen Brand in einer Dachgeschosswohnung. Der Bewohner hatte sich bereits ins Freie gerettet und wurde vom Rettungsdienst erstversorgt.
Eine Drehleiter wurde in Stellung gebracht und drei Trupps unter Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung auf. Der Brand wurde schnell gelöscht, um 2:28 Uhr konnte der Einsatzleiter bereits „Feuer aus“ vermelden. Zur Kontrolle des Daches mussten allerdings noch Teile der Deckenverkleidung und der Isolierung aufgenommen werden.
Der Bewohner wurde in ein stadtbremisches Krankenhaus transportiert.
Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr bei diesem Einsatz von der freiwilligen Feuerwehr Neustadt. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz.
Die Schadenhöhe beziffert der Einsatzleiter auf 20.000 Euro.
Die Ermittlungen zur Brandursache führt die Kriminalpolizei.

Text: Feuerwehr Bremen

Lampe @ Februar 21, 2015

Fußgänger läuft vor Straßenbahn

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Gestern Abend lief in Bremen-Osterholz ein 58 Jahre alter Mann vor eine herannahende Straßenbahn. Er wurde von der Bahn erfasst und schwer verletzt.

Gegen 18.15 Uhr fuhr der 43 Jahre alte Bahnfahrer seinen Zug der Linie 1 durch die Hans-Bredow-Straße. Im hinteren, weniger befahrenen Teil der Straße lief der 58-Jährige vor die Bahn. Der Fahrer klingelte mehrmals und bremste die Straßenbahn noch ab, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern.

Der Fußgänger erlitt bei dem Unfall Kopfverletzungen und diverse Knochenbrüche. Er wurde unverzüglich in ein Klinikum gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Allerdings stand der Mann zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkoholeinfluss. Das Verkehrskommissariat der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen





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Lampe @ Februar 18, 2015